Lebendige Geschichte
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REPLIKEN
Alle von mir gefertigten Repliken (Bogen,Pfeile,Pfeilköcher,Schilde,Spatha u.s.w.) kann ich auch auf Bestellung anfertigen.Ich richte mich bei meiner Arbeit auf Grabungsfunde und Grabungskataloge.
Hier noch einige Bilder vom Bogenbau. (Kein Fiberglaskern,nur Holz, Tiersehnen, Horn, Knochen für die Siyahs und Fischleim).


Tiersehnen.

Knochenplatten unter der Flachs oder Hanfwicklung.

Knochen.

Tiersehnen mit Birkenrinde oder Ziegenleder überzogen.


Die Vermittlung anhand der Rekonstruktionen im Museum.

Römischer Komposit-Reflexbogen.
Römischer Komposit-Reflexbogen mit Endversteifungen Siyahs mit Knochenendplatten. Mit einfacher Bemalung. Preis:CHF 2500.-




Römischer Komposit-Reflexbogen mit Endversteifungen Siyahs mit Knochenendplatten (mit gemalten Ornamenten), Pfeilköcher mit Deckel und vier Pfeilen.




Preis:CHF 3000.-
Komposit-Reflexbogen mit Endversteifungen Siyahs mit ohne Knochenendplatten.

Preis:CHF 1300.-
Komposit-Reflexbogen mit Endversteifungen Siyahs ohne Knochenendplatten, Pfeilköcher mit Deckel und drei Pfeilen.


Preis:CHF 2200.-
Asymmetrischer Hunnenbogen mit Endversteifungen Siyahs mit Knochenendplatten. Bogentasche mit Schlaufen für Ersatzbogen (Leder), auswechselbarem Pfeilköcher mit Deckel(Rohhaut) und fünf Pfeilen.





Bogenausrüstung in der Ausstellung “Attila und die Hunnen“ Historisches Museum der Pfalz Speyer.
Hier mit Ersatzbogen.
Mit gemalten Ornamenten.
Preis:CHF 6000.-
Solch eine Bogenausrüstung wurde von mir gebaut für die Ausstellung “Attila und die Hunnen“ im Historisches Museum der Pfalz Speyer. Der Bogen wurde in der Museumspädagogik verwendet. Bilder aus der Ausstellung.


Asymmetrischer Hunnenbogen.


Mit einfacher Bemalung.
Preis:CHF 3000.-
Mongolischer Komposit-Reflexbogen




Preis:CHF 1000.-
Kompositbogen in V-Form

Preis:CHF 1000.-
Zu den römischen Pfeilköchern: Bei den Pfeilköchern handelt es sich um hypothetische Rekonstruktionen deren Vorlage ein Fresco aus Dura-Europos und Pfeilköcher von römischen Statuen sind. Ob diese immer rund, halbrund oder eckig wahren, ist nicht nachprüfbar, weil es keinen Fund gibt. An gewissen Statuen sind sie eckig abgebildet. Aber Spätere sind sowohl eckig wie rund und lassen sich meist zum Schutz der Pfeile verschliessen. Daraus entstand der Gedanke das die römischen wohl ähnlich aufgebaut wahren. Vor allem für berittene Bogenschützen müssen die Pfeilköcher einen Deckel besitzen, um nicht beim Reiten die Pfeile zu verlieren.
Der einzige Fund, der in die römische Zeit passen würde, ist ein hunnischer Bogen mit Pfeilköcher, aus dem 1.-4. Jh. n. Chr. und dieser besitzt, einen Deckel zum Verschliessen und ist rund.
Römischer Pfeilköcher mit Deckel und gemalten Ornamenten.

Römischer Pfeilköcher mit Deckel.


Preis:CHF 250.- bis 400.-
Pfeilreplikate
Römische Pfeile. Hier verschiedene Arten der Befestigung der Federn. Von links nach rechts: Hautleim, Bitumen, Hautleim (Auch Pergamentleim genannt) Trotz verschiedener Leimarten sind aber alle Pfeile gewickelt.
Nach Funden aus Dura-Europos (Syrien).



Pfeil der östlichen Han 3. Jh. n. Chr. Pfeilschäft nach drei Funden aus dem Loulan-Gu Cheng, Kreis Qarkilik.


Preis: CHF 60.- pro Pfeil
Römische Pfeile.


Oben:Zwei römische Pfeile. Unten:Zwei mittelalterliche Pfeile.
Preis: CHF 50.- pro Pfeil
Zwei frühmittelalterliche Pfeile.


Preis: CHF 50.- pro Pfeil
Bei der Plumbata handelt es sich um einen leichten Wurfpfeil, dessen Spitze -aus Eisen mit Widerhaken gefertigt- mit einer Umhüllung aus Blei beschwert wurde, um die Durchschlagskraft zu erhöhen.





Hier zum vergleich eine originale Plumbataspitze.

Preis: CHF 60.- pro Pfeil
Ein einfacher Helm vom Typ Montefortino ohne Wangenklappen. Der Helm ist aus einer privaten Sammlung und nur die Ringe für den Kinnriemen sind ergänzt.

Preis: auf Anfrage.
Phalerae Militärische Orden für einen Centurio 1. Jh. n. Chr. aus Vindonissa Brugg in der Schweiz.




Sonderanfertigung für das Vindonissa-Museum Brugg in der Schweiz.
Balteus- Beschläge aus Dura-Europos (Syrien) 260 n.Chr.


Preis pro Beschlag: CHF 60.-
Amulettkugel aus Bergkristall für das Amulettgehänge einer alamannischen Frauentracht im 6.Jh. n. Chr.

Beim Original besteht die Aufhängung durch einen einfachen Draht, der oben verknotet ist! Diesen habe ich zur Sicherheit gegen das Verlieren durch einen doppelten Draht ersetzt.
Ist aber auf Wunsch auch mit einfachem Draht zu haben!

Preis: CHF 110.-
Bei allen Schwertern sind die Schwertgriffe vernietet wie beim Original.
Spätlatène Spatha mit Bronzeblechscheide und Schwertgurt. nach Funden aus Port bei Nidau.



Preis: CHF 2800.-
Gladius Hispaniensis.


Klinge Smihel in Slowenien 175 v.Chr und Mouries in Frankreich 100 v. Chr., Schwertscheide orientiert sich am Schwert aus Delos Griechenland 75 v. Chr. und Ornavasso Italien 50 v. Chr. und der Schwertgriff nach dem Census-Relief auf der Ara des Domitius Ahenobarbus in Rom Ende 2. - Mitte 1. Jh. v. Chr. Die Schwertscheide ist hier nicht mit Leder, sondern mit Leinen bezogen und bemalt. Es gibt dazu ein Schwertfund aus Ocnita in Rumänien, Anfang 1. Jh. n. Chr., dessen Schwertscheide mit Gewebe (Leinen) umwickelt wurde. So kann man doch davon ausgehen, dass nicht immer Leder verwendet wurde.
Preis: CHF 1000.-
Die römische Spatha (Langschwert) aus dem 3. Jh. n. Chr. Die Spathas werden nach Funden aus Dura-Europos, Nydam and Vismose hergestellt. Ohne Balteus!
Spatha mit damaszierter Klinge. Mitte 3. - Anfang 4. Jh. n. Chr.


Preis: CHF 4000.-
Ohne damaszierter Klinge.
Spatha mit rhombischer Klinge. Mitte 3. - Anfang 4. Jh. n. Chr. Balteus- Beschlag aus Dura-Europos (Syrien) 260 n.Chr. Das Lederherz des Balteus ist nach einem Fund aus dem Moor von Thorsberg. Lederherzen am Balteus findet man auch noch auf Grabsteinen von Soldaten aus der zweiten Hälfte des 3. Jh. n. Chr. Ohne Balteus!



Preis: CHF 2000.-
Spatha mit Dosenortband und Klinge vom Typ Hromowka. Die Schwertscheide ist hier nicht mit Leder, sondern mit Leinen bezogen und bemalt. Es gibt dazu ein Schwertfund aus Ocnita in Rumänien, Anfang 1. Jh. n. Chr., dessen Schwertscheide mit Gewebe (Leinen) umwickelt wurde. Ohne Balteus!


Preis: CHF 1600.-
Hier noch eine römische Spathaklinge die durch illegalen Handel oder als Beutegut in den nördlichen Teil Germaniens gelangte und am Schluss als Opfergabe im Moor von Vimose landete. Der Schwertgriff ist zwar germanisch, lehnt sich aber an die Formensprache römischer Griffe an.


Preis: CHF 600.-
Römisch - germanische Spatha Ende 4. - Anfang 5. Jh. n. Chr. Spatha Typ Osterburken-Kemathen mit Riemenbügel Typ Khisfine und Plattengriff Typ Nydam. Das Griffmittelstück wurde anhand der Klingenmasse (Gewicht und Handhabung) durch einen anderen Fund ergänzt.




Preis: CHF 1200.-
Germanische Spatha Ende 4. - Anfang 5. Jh. n. Chr.


Preis: CHF 1200.-
Spatha in der Ausstellung “Attila und die Hunnen“ Historisches Museum der Pfalz Speyer.

Schwert der späten Han-Dynastie in China mit damaszierter Klinge.



Preis: CHF 2400.-
Mittelalterliches Schwert um 1150- 1250 nach einem Fund aus Yverdon in der Schweiz. Nur das Schwert ohne Schwertscheide.

Preis: CHF 800.-
Mittelalterliches Schwert um 1150- 1250 nach einem Fund aus Yverdon in der Schweiz.



Preis je nach Schwertscheide ( Farbe des Leders usw.)
Preis: CHF 2200.- bis 2600.-
Sonderanfertigung für das Historische Museum Olten in der Schweiz. Schwert in der Ausstellung.

Eine Lanze Ende 12. - Anfang 13. Jh. aus Mecklenburg. Lanzenspitze asymmetrisch und mit 30 cm Länge.


Preis: CHF 500.-
Schwert von Sempach

Oben das Originalschwert.

Sonderanfertigung für das Museum Schloss Lenzburg. Museum Aargau
Schweizer Degen 2. Hälfte 15. Jahrhundert aus dem Historischen Museum Bern.



Preis: CHF 1400.-
Hoden oder Nierendolch 2. Hälfte 15. Jahrhundert.


Preis: CHF 500.-
Scheibendolch 2. Hälfte 15. Jahrhundert.




Preis: CHF 500.-
Vexillum

Preis auf Anfrage.
Die römische Dracostandarte war im 2. und 3. Jh.n.Chr. eine Reiterstandarte wie die von Niederbieber. Der Kopf des Dracos war aus dünnem Kupferblech gearbeitet das vergoldet und verzinnt wurde. Im 4.Jh.n.Chr. wurde sie auch bei der römischen Infanterie eingeführt.



Preis auf Anfrage.
Dass es aber auch Dracostandarten gab ohne Kopf aus Metal, sondern nur aus Stoff zeigt dieses Bild:

Ein koptisches Wandbild aus Kharga Oasis in Ägypten zeigt uns sassanidische Dracos. 4 - 5. Jh. n. Chr.
Schilde aus Birkenholz, zwei Lagen Leinen und Rohhautrand. Als Klebstoff wird Hautleim verwendet. Bemalung mit original Pigmenten, mit Ausnahme der Farben Weiss (kein Bleiweiss) und Blau (original Pigment nur gegen Aufpreis). Wahlweise mit Kasein oder Leinoel als Bindemittel. Alle Schildbuckel sind verzinnt, auch wenn sie bemalt sind.
Flacher Ovalschild (Scutum) als Rohling. Schilde aus Birken oder Erlenholz mit Hautleim.

Preis:CHF 400.- pro Schild
Höhe: 1m Breite: 6ocm Gewicht: 4-5kg.
Spätlatène Schild

Höhe: 1m Breite: 6ocm Gewicht: 4-5kg.
Preis:CHF 1250.- pro Schild.
Römischer konkaver Ovalschild

Durchmesser: 80cm Gewicht: 2 Kg.
Preis: CHF 900.- pro Schild.
Rundschild Parma der kleine konkave Rundschild des Feldzeichenträgers.

Durchmesser: 60cm Gewicht: 1.5 Kg.
Preis: CHF 600.- pro Schild.
Römischer konkaver Rundschild (Scutum) als Rohling. Als Rohlinge nur mit zwei Lagen Leinen bezogen ( Vorderseite und Rückseite ), ohne Rohhautbezug, Rohhautrand, Schildbuckel und Bemalung.

Durchmesser: 80cm Gewicht: 1 Kg.
Preis: CHF 500.- pro Schild.
Römischer konkaver Ovalschild (Scutum) 2. und Anfang 3.Jh.n.Chr mit Bemalung.

Höhe: 1m bis 1m 10cm Breite: 80cm bis 90cm Gewicht: 6Kg.
Preis: CHF 1400.- pro Schild.
Römischer konkaver Ovalschild (Scutum) 3. und 4.Jh.n.Chr mit Bemalung.

Höhe: 1m bis 1m 10cm Breite: 80cm bis 90cm Gewicht: 6Kg.
Preis:CHF 1600.- pro Schild.
Römischer konkaver Ovalschild (Scutum) 3. und 4.Jh.n.Chr ohne Bemalung.

Höhe: 1m bis 1m 10cm Breite: 80cm bis 90cm Gewicht: 6Kg.
Preis: CHF 1200.- pro Schild.
Römischer konkaver Ovalschild (Scutum) 3. und 4.Jh.n.Chr als Rohling. Schilde aus Birken oder Tannenholz in Kreuzverleimung mit Hautleim. Es gibt einen Rundovalschild aus Dura Europos der ist in der Kreuzverleimung hergestellt wie der Rechteckschild. Der einzige Unterschied ist das nur zwei lagen Holz in einer Kreuzverleimung verleimt sind und nicht drei wie beim Rechteckschild. Er existiert leider nur noch als Zeichnung und Beschreibung.


Höhe: 1m bis 1m 10cm Breite: 80cm bis 90cm Gewicht: 4 Kg.
Preis: CHF 1000.- pro Schild.
Römischer Rechteckschild (Scutum) 1.Jh.n.Chr.

Höhe: 1m 10cm Breite: 80cm Gewicht: 6 bis 7Kg.
Preis: CHF 1750.- pro Schild.
Römischer Rechteckschild (Scutum) 1.Jh.n.Chr.


Höhe: 1m 10cm Breite: 80cm Gewicht: 6 bis 7Kg.
Preis:CHF 1250.- pro Schild.
Römischer Rechteckschild (Scutum) 1.Jh.n.Chr.

Als Rohlinge nur mit zwei Lagen Leinen bezogen ( Vorderseite und Rückseite ), ohne Rohhautbezug, Rohhautrand, Schildbuckel und Bemalung.
Höhe: 1m 10cm Breite: 80cm Gewicht: 5kg.
Preis:CHF 400.- pro Schild.
Spätrömischer Rundschild der Tertiani Italica. Bemalung nach der Notitia Dignitatum.

Durchmesser: 1m Gewicht: 6 bis 7Kg.
Preis:CHF 1750.- pro Schild.
Spätrömischer Rundschild der Lanciarii Lauriacenses. Bemalung nach der Notitia Dignitatum.
Durchmesser: 80cm Gewicht: 5Kg.
Preis:CHF 600.-
Preis:CHF 400.- bis 800.- je nach Grösse.
Mittelalterlicher Reiterschild Ende 12.Jh.
Als Vorlage, Größe und Breite, für den Schild diente der Kampfschild der Herren von Brienz um 1190. Der Schild wurde zwischen 1230 und 1250 verkleinert und wurde so an die neue Kampftechnik angepasst.

Als Rohlinge nur mit einer Lage Leinen bezogen (Vorderseite und Rückseite ), ohne Rohhautrand und Bemalung.
Höhe: 90cm Breite: 70cm Tiefe 1.2 cm Gewicht: 1,5Kg.
Preis: CHF 300.-

Als Rohlinge aus Lindenholzbretter mit einer Lage Leinen und Rohhaut bezogen (Vorderseite und Rückseite), ohne Rohhautrand und Bemalung.
Es handelt sich hier um keine Speerholzplatten, wie man am unteren Bild erkennen kann.

Höhe: 90cm Breite: 70cm Tiefe 1.5 cm Gewicht: 1,5Kg.
Preis: CHF 600.- bis 700.-

Als Rohlinge aus Lindenholzbretter mit einer Lage Leinen und Rohhaut bezogen (Vorderseite und Rückseite), Kreidegrund und Wappentier in Kreidegrundaufbau (Pasta Ornamentik), ohne Rohhautrand und Bemalung.
Höhe: 90cm Breite: 70cm Tiefe 1.5 cm Gewicht: 3Kg.
Preis: CHF 2200.-
Mittelalterlicher Reiterschild Ende 12.Jh.
Als Vorlage, Größe und Breite, für den Schild diente der Kampfschild der Herren von Brienz um 1190. Der Schild wurde zwischen 1230 und 1250 verkleinert und wurde so an die neue Kampftechnik angepasst.
Als Rohlinge aus Lindenholzbretter mit einer Lage Leinen und Rohhaut bezogen (Vorderseite und Rückseite), Kreidegrund und Wappentier in Kreidegrundaufbau (Pasta Ornamentik), Bemalung.

Höhe: 90cm Breite: 70cm Tiefe 1.5 cm Gewicht: 3Kg.
Sonderanfertigung für das Historische Museum Olten in der Schweiz. Kampfschild in der Ausstellung.

Mittelalterlicher Reiterschild Ende 12.Jh. - Anfang 13.Jh. des Johanniterordens.
Als Vorlage, Größe und Breite, für den Schild diente der Kampfschild der Herren von Brienz um 1190. Auf Wunsch des Kunden wurden hier die Oberen Ecken nicht so stark gerundet. Der Schild wurde zwischen 1230 und 1250 verkleinert und wurde so an die neue Kampftechnik angepasst.

Preis: CHF 700.-
Gladiatorenschilde des 1.Jh.n.Chr.

Höhe: 1m 10cm Breite: 80cm Gewicht: 5 bis 7Kg. Preis: CHF 1750.- pro Schild.
Römische Wachstafel


Preis: Nächste Woche.
Bilderrahmen-Repliken
Plattenrahmen Italien,16.-Anfang 17. Jh.


Patiniert. Preis:CHF 1400.-
Impressionistenrahmen Stiel: Louis XVI

Preis: CHF 1000.-
Kein Replikat.

Preis: CHF 300.-
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