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Alle von mir gefertigten Repliken (Bogen,Pfeile,Pfeilköcher,Schilde,Spatha u.s.w.) kann ich auch auf Bestellung anfertigen.
Ich richte mich bei meiner Arbeit auf Grabungsfunde und Grabungskataloge.




Bei allen Schwertern sind die Schwertgriffe vernietet wie beim Original.


Beispiele von hergestellten Schwertern.
Römische Spatha des 3.Jh.n.Chr. mit verschiedenen Klingenformen.
Mit Klinge aus Schweißdamaszenerstahl, so wie die Spatha in der Mitte und mit Klingen aus Raffinierstahl.



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Das Gladius ist das Kurzschwert des römischen Legionärs. Dieses entsprichte dem sog. Typ Pompeji, da sich die Darstellung auf die zweite Hälfte des 1. Jh. n. Chr. stützt. (z.Z. Vespasians). Im Gegenteil zu späteren Schwerttypen ist das Gladius in erster Linie eine Stich und keine Hiebwaffe (was aber einen gelegentlichen Hieb nicht ausschliesst)
Jedes bisher gefundene komplette Gladius des Typs Pompeji besitzt eine schön verzierte Scheide.
So auch dieses Replikate.



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Preis: EURO 1400.-


Gladius mit damaszierter Klinge Typ Pompeji.
Scheidenmundblech nach einem Fund Vindonissa und die anderen Beschläge nach Funden aus Vindonissa und Augusta Raurica.



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Preis: EURO 1800.-


Gladius mit damaszierter Klinge Typ Pompeji.








Preis: EURO 800.-


Nur damaszierte Gladiusklinge Typ Pompeji.



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Preis: EURO 500.-


Der Pugio nach einem Fund aus Herculaneum mit
Dolchscheide nach Funden aus Pompeji.
Aufhängung nach dem System, wie wir es aus dem 3. Jh.n. Chr. auch kennen.
Denn diese Scheide besitzt keine Tragevorrichtung aus Metal.



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Preis: EURO 800.-


Die römische Spatha Klinge Straubing-Nydam Tend./Var. Ejsbol.
Mitte 3. - Ende 3. Jh. n. Chr.
Die Spatha weurde nach Funden aus Dura-Europos, Nydam and Vismose hergestellt.
Spatha mit damaszierter Klinge.
Lederherzen am Balteus findet man auch noch auf Grabsteinen von Soldaten aus der zweiten Hälfte des 3. Jh. n. Chr.
Es handelt sich um meine Spatha, darum hat sie schon leichte Gebrauchspuren.



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Preis: EURO 2000.-


Die römische Spatha Klinge Straubing-Nydam.
Mitte 3. - Ende 3. Jh. n. Chr.
Die Spatha weurde nach Funden aus Dura-Europos, Nydam and Vismose hergestellt.
Spatha mit damaszierter Klinge.



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Preis: EURO 2000.-


Kurze Spatha mit linsenförmiger Klinge Straubing-Nydam, mit Plattengriff aus dem Moor von Nydam.
Mitte 3. Jh. n. Chr. bis um 300 n. Chr.

Auch dieses Peltaortband geht bis in die 2.Hälfte des 3.Jh.n.Chr ., wie uns auch ein Fund aus Augst 260-270 n.Chr. zeigt.

Der Balteus an dem das Schwert getragen wird, ist wesentlich schmäler als sein Vorgänger.
Diese Entwicklung beginnt im späten 3.Jh.n.Chr.
Im Fundgut gibt es praktisch keine Metallbeschläge mehr die einem Balteus zugeordnet werden können.



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Preis: EURO 1400.-


Kurze Spatha mit linsenförmiger Klinge Straubing-Nydam, mit Plattengriff aus dem Moor von Nydam.
Mitte 3. Jh. n. Chr. bis um 300 n. Chr.
Viele Griffe sind aus Horn und einige aus Holz und auch in Augst und anderen Gebieten des Römischen Reiches nachgewiesen.



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Preis: Ohne Schwertscheide EURO 800.-


Hier noch eine römische Spathaklinge die durch illegalen Handel oder als Beutegut in den nördlichen Teil Germaniens gelangte und am Schluss als Opfergabe im Moor von Vimose landete.
Der Schwertgriff ist zwar germanisch, lehnt sich aber an die Formensprache römischer Griffe an.



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Preis: EURO 1600.-


Spatha mit Dosenortband und Klinge vom Typ Hromowka.
Die Schwertscheide ist hier nicht mit Leder, sondern mit Leinen bezogen und bemalt.
Es gibt dazu ein Schwertfund aus Ocnita in Rumänien, Anfang 1. Jh. n. Chr., dessen Schwertscheide mit Gewebe
(Leinen) umwickelt wurde.



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Preis: EURO 1600.-



Spatha mit rhombischer Klinge.
Mitte 3. - Ende 3. Jh. n. Chr.
Balteus- Beschlag aus Dura-Europos (Syrien) 260 n.Chr.
Das Lederherz des Balteus ist nach einem Fund aus dem Moor von Thorsberg.
Lederherzen am Balteus findet man auch noch auf Grabsteinen von Soldaten aus der zweiten Hälfte des 3. Jh. n. Chr.



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Preis: EURO 1400.-


Römisch - germanische Spatha Ende 4. - Anfang 5. Jh. n. Chr.
Spatha Typ Osterburken-Kemathen mit Riemenbügel Typ Khisfine und Plattengriff Typ Nydam.
Das Griffmittelstück wurde anhand der Klingenmasse (Gewicht und Handhabung) durch einen anderen Fund ergänzt.



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Preis: EURO 1400.-


Germanische Spatha Ende 4. - Anfang 5. Jh. n. Chr.














Preis: EURO 1200.-


Spatha in der Ausstellung “Attila und die Hunnen“
Historisches Museum der Pfalz Speyer.



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Schwertklinge nach Fund:
Marne / Champange-Ardenne.
Spätes 4.Jh. n. Chr.

Schwertgriff nach Fund:
Samson Prov.Namur(B)



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Gladius Hispaniensis......



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Rekonstruktionsmöglichkeit, da wir ja keine guten Komplettfunde haben und diese auch nicht eindeutig als Gladius Hispaniensis einteilen lassen.

Klinge Mouries in Frankreich 100 v. Chr. und Ornavasso Italien 50 v. Chr, Schwertscheide orientiert sich am Schwert aus Ornavasso Italien 50 v. Chr., die aus Giubiasco Schweiz und der Schwertgriff nach dem Census-Relief auf der Ara des Domitius Ahenobarbus in Rom Ende 2. - Mitte 1. Jh. v. Chr.
Auch wurden nur zwei Trageringe verwendet wie beim Schwert aus Delos Griechenland 75 v. Chr.
Die Schwertscheide ist hier nicht mit Leder, sondern mit Leinen bezogen und bemalt.

Es gibt dazu ein Schwertfund aus Ocnita in Rumänien, Anfang 1. Jh. n. Chr., dessen Schwertscheide mit Gewebe
(Leinen) umwickelt wurde.
So kann man doch davon ausgehen, dass nicht immer Leder verwendet wurde.

Leider gibt es für diese Zeit keinen Komplettfund und es sind auch sehr wenige Funde aus dieser Zeitspanne.
Ausser dem Schwert aus Delos, dass noch vorgestellt wird.
Daher müssen verschiedene Funde berücksichtigt werden.


Preis: EURO 800.-


Spätlatène Spatha mit Bronzeblechscheide und Schwertgurt Spatha Typ Ludwigshafen. Nach Funden aus Port bei Nidau.
Für die Ausstellung haben wir die andere Scheide ausgewählt.
Diese Schwertscheide ist aus einem Grab in Wederath- Belgium.


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Schwertscheide.

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Preis: EURO 2800.-


Schwert der späten Han-Dynastie in China mit damaszierter Klinge.



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Preis: EURO 2400.-


Mittelalterliches Schwert um 1150- 1250 nach einem Fund aus Yverdon in der Schweiz.
Nur das Schwert ohne Schwertscheide.



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Preis: EURO 800.-


Mittelalterliches Schwert um 1150- 1250 nach einem Fund aus Yverdon in der Schweiz.



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Preis je nach Schwertscheide ( Farbe des Leders usw.)

Preis: EURO 2200.- bis 2600.-


Sonderanfertigung für das Historische Museum Olten in der Schweiz.
Schwert in der Ausstellung.



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Eine Lanze Ende 12. - Anfang 13. Jahrhundert aus Mecklenburg.
Lanzenspitze asymmetrisch und mit 30 cm Länge.



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Preis: EURO 500.-


Schwert von Sempach



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Oben das Originalschwert.



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Sonderanfertigung für das Museum Schloss Lenzburg.
Museum Aargau


Schweizer Degen 2. Hälfte 15. Jahrhundert aus dem Historischen Museum Bern.



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Preis: EURO 1400.-


Hoden oder Nierendolch 2. Hälfte 15. Jahrhundert.



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Preis: EURO 500.-


Scheibendolch 2. Hälfte 15. Jahrhundert.



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Preis: EURO 500.-


Ein einfacher Helm vom Typ Montefortino ohne Wangenklappen.
Der Helm ist aus einer privaten Sammlung und nur die Ringe für den Kinnriemen sind ergänzt.



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Preis: auf Anfrage.


Helm Typ Montefortino ohne Wangenklappen.

Ein einfacher Helm vom Typ Montefortino ohne Wangenklappen.
Der Helm ist aus einer privaten Sammlung und nur die Ringe für den Kinnriemen sind ergänzt.



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Preis: EURO 500.-



Signum
Feldzeichen einer Legionszenturie.




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Preis auf Anfrage.


Vexillum



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Preis auf Anfrage.


Die römische Dracostandarte war im 2. und 3. Jh.n.Chr. eine Reiterstandarte wie die von Niederbieber. Der Kopf des Dracos war aus dünnem Kupferblech gearbeitet das vergoldet und verzinnt wurde.
Im 4.Jh.n.Chr. wurde sie auch bei der römischen Infanterie eingeführt.



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Preis auf Anfrage.


Dass es aber auch Dracostandarten gab ohne Kopf aus Metal, sondern nur aus Stoff zeigt dieses Bild:



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Ein koptisches Wandbild aus Kharga Oasis in Ägypten zeigt uns sassanidische Dracos.
4 - 5. Jh. n. Chr.



Phalerae
Militärische Orden für einen Centurio 1. Jh. n. Chr. aus Vindonissa Brugg in der Schweiz.



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Sonderanfertigung für das Vindonissa-Museum Brugg in der Schweiz.


Balteus- Beschläge aus Dura-Europos (Syrien) 260 n.Chr.



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Preis pro Beschlag: EURO 60.-


Römischer Balteus aus dem Moor von Thorsberg mit Balteus- Beschläge aus Dura-Europos (Syrien) 260 n.Chr.



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Preis: EURO 190.-


Amulettkugel aus Bergkristall für das Amulettgehänge einer alamannischen Frauentracht im 6.Jh. n. Chr.



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Beim Original besteht die Aufhängung durch einen einfachen Draht, der oben verknotet ist!
Diesen habe ich zur Sicherheit gegen das Verlieren durch einen doppelten Draht ersetzt.

Ist aber auf Wunsch auch mit einfachem Draht zu haben!



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Preis: EURO 110.-


Schilde aus Birkenholz, zwei Lagen Leinen und Rohhautrand. Als Klebstoff wird Hautleim verwendet. Bemalung mit original Pigmenten, mit Ausnahme der Farben Weiss (kein Bleiweiss) und Blau (original Pigment nur gegen Aufpreis). Wahlweise mit Kasein oder Leinoel als Bindemittel.
Alle Schildbuckel sind verzinnt, auch wenn sie bemalt sind.


Spätlatène Schild als Rohling.
Schilde aus Birken oder Erlenholz mit Hautleim.







Preis: EURO 400.- pro Schild

Höhe: 1m
Breite: 6ocm
Gewicht: 4-5kg.


Spätlatène Schild


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Höhe: 1m
Breite: 6ocm
Gewicht: 4-5kg.

Preis:CHF 1250.- pro Schild.


Römischer konkaver Ovalschild



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Durchmesser: 80cm
Gewicht: 2 Kg.

Preis: EURO 900.- pro Schild.


Rundschild
Parma der kleine konkave Rundschild des Feldzeichenträgers.



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Durchmesser: 60cm
Gewicht: 1.5 Kg.

Preis: EURO 600.- pro Schild.


Römischer konkaver Rundschild (Scutum) als Rohling.
Als Rohlinge nur mit zwei Lagen Leinen bezogen ( Vorderseite und Rückseite ), ohne Rohhautbezug, Rohhautrand, Schildbuckel und Bemalung.



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Durchmesser: 80cm
Gewicht: 1 Kg.

Preis: EURO 400.- pro Schild.


Römischer konkaver Ovalschild (Scutum) 2. und Anfang 3.Jh.n.Chr mit Bemalung.



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Höhe: 1m bis 1m 10cm
Breite: 80cm bis 90cm
Gewicht: 6Kg.

Preis: EURO 1400.- pro Schild.


Römischer konkaver Ovalschild (Scutum) 3. und 4.Jh.n.Chr mit Bemalung.



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Höhe: 1m bis 1m 10cm
Breite: 80cm bis 90cm
Gewicht: 6Kg.

Preis:CHF 1600.- pro Schild.


Römischer konkaver Ovalschild (Scutum) 3. und 4.Jh.n.Chr ohne Bemalung.







Höhe: 1m bis 1m 10cm
Breite: 80cm bis 90cm
Gewicht: 6Kg.

Preis: EURO 1200.- pro Schild.


Römischer konkaver Ovalschild (Scutum) 3. und 4.Jh.n.Chr als Rohling.
Schilde aus Birken oder Tannenholz in Kreuzverleimung mit Hautleim.
Es gibt einen Rundovalschild aus Dura Europos der ist in der Kreuzverleimung hergestellt wie der Rechteckschild.
Der einzige Unterschied ist das nur zwei lagen Holz in einer Kreuzverleimung verleimt sind und nicht drei wie beim Rechteckschild.
Er existiert leider nur noch als Zeichnung und Beschreibung.













Höhe: 1m bis 1m 10cm
Breite: 80cm bis 90cm
Gewicht: 4 Kg.

Preis: EURO 1000.- pro Schild.


Römischer Rechteckschild (Scutum) 1.Jh.n.Chr.






Höhe: 1m 10cm
Breite: 80cm
Gewicht: 6 bis 7Kg.

Preis: EURO 1750.- pro Schild.


Römischer Rechteckschild(Scutum) 1.-3.Jh.n.Chr.


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Höhe: 1m 10cm
Breite: 80cm
Gewicht: 6 bis 7Kg.


Preis: EURO 1750.- pro Schild.


Römischer Rechteckschild (Scutum) 1.Jh.n.Chr.












Höhe: 1m 10cm
Breite: 80cm
Gewicht: 6 bis 7Kg.

Preis: EURO 1250.- pro Schild.


Römischer Rechteckschild (Scutum) 1.Jh.n.Chr.



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Als Rohlinge nur mit zwei Lagen Leinen bezogen ( Vorderseite und Rückseite ), ohne Rohhautbezug, Rohhautrand, Schildbuckel und Bemalung.

Höhe: 1m 10cm
Breite: 80cm
Gewicht: 5kg.

Preis: EURO 400.- pro Schild.


Spätrömischer Rundschild der Tertiani Italica.
Bemalung nach der Notitia Dignitatum.







Durchmesser: 1m
Gewicht: 6 bis 7Kg.

Preis: EURO 1750.- pro Schild.


Spätrömischer Rundschild der Lanciarii Lauriacenses.
Bemalung nach der Notitia Dignitatum.











Durchmesser: 80cm
Gewicht: 5Kg.

Preis: EURO 600.-

Preis: EURO 400.- bis 800.- je nach Grösse.


Mittelalterlicher Reiterschild Ende 12.Jh.

Als Vorlage, Größe und Breite, für den Schild diente der Kampfschild der Herren von Brienz um 1190.
Der Schild wurde zwischen 1230 und 1250 verkleinert und wurde so an die neue Kampftechnik angepasst.







Als Rohlinge nur mit einer Lage Leinen bezogen (Vorderseite und Rückseite ), ohne Rohhautrand und Bemalung.

Höhe: 90cm
Breite: 70cm
Tiefe 1.2 cm
Gewicht: 1,5Kg.

Preis: EURO 300.-



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Als Rohlinge aus Lindenholzbretter mit einer Lage Leinen und Rohhaut bezogen (Vorderseite und Rückseite), ohne Rohhautrand und Bemalung.

Es handelt sich hier um keine Speerholzplatten, wie man am unteren Bild erkennen kann.


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Höhe: 90cm
Breite: 70cm
Tiefe 1.5 cm
Gewicht: 1,5Kg.

Preis: EURO 600.- bis 700.-



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Als Rohlinge aus Lindenholzbretter mit einer Lage Leinen und Rohhaut bezogen (Vorderseite und Rückseite), Kreidegrund und Wappentier in Kreidegrundaufbau (Pasta Ornamentik), ohne Rohhautrand und Bemalung.


Höhe: 90cm
Breite: 70cm
Tiefe 1.5 cm
Gewicht: 3Kg.

Preis: EURO 2200.-


Mittelalterlicher Reiterschild Ende 12.Jh.

Als Vorlage, Größe und Breite, für den Schild diente der Kampfschild der Herren von Brienz um 1190.
Der Schild wurde zwischen 1230 und 1250 verkleinert und wurde so an die neue Kampftechnik angepasst.

Als Rohlinge aus Lindenholzbretter mit einer Lage Leinen und Rohhaut bezogen (Vorderseite und Rückseite), Kreidegrund und Wappentier in Kreidegrundaufbau (Pasta Ornamentik), Bemalung.



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Höhe: 90cm
Breite: 70cm
Tiefe 1.5 cm
Gewicht: 3Kg.

Sonderanfertigung für das Historische Museum Olten in der Schweiz.
Kampfschild in der Ausstellung.


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Mittelalterlicher Reiterschild Ende 12.Jh. - Anfang 13.Jh. des Johanniterordens.

Als Vorlage, Größe und Breite, für den Schild diente der Kampfschild der Herren von Brienz um 1190.
Auf Wunsch des Kunden wurden hier die Oberen Ecken nicht so stark gerundet.
Der Schild wurde zwischen 1230 und 1250 verkleinert und wurde so an die neue Kampftechnik angepasst.



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Preis: EURO 700.-


Römische Wachstafel












Preis: Nächste Woche.


Hier noch einige Bilder vom Bogenbau.
(Kein Fiberglaskern,nur Holz, Tiersehnen, Horn, Knochen für die Siyahs und Fischleim).



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Tiersehnen.








Knochenplatten unter der Flachs oder Hanfwicklung.








Knochen.








Tiersehnen mit Birkenrinde oder Ziegenleder überzogen.




Die Vermittlung anhand der Rekonstruktionen im Museum.



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Es gibt nur wenige Funde.
Aber die Bogenfunde von Miran in Xinjiang, China, könnte hunnisch oder hunnisch beeinflusst sein.
Es sind Kompletfund von drei Bogen und jeder ist ein wenig anders.


Asymmetrischer Bogen mit Endversteifungen Siyahs mit Knochenendplatten. Bogentasche mit Schlaufen für Ersatzbogen (Leder), auswechselbarem Pfeilköcher mit Deckel(Rohhaut) und fünf Pfeilen.
Vorlage für den Bogen sind die Bogenfunde von Miran in Xinjiang, China.



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Bogenausrüstung in der Ausstellung “Attila und die Hunnen“
Historisches Museum der Pfalz Speyer.


Solch eine Bogenausrüstung wurde von mir gebaut für die Ausstellung “Attila und die Hunnen“ im Historisches Museum der Pfalz Speyer.
Der Bogen wurde in der Museumspädagogik verwendet.
Bilder aus der Ausstellung.




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Mit gemalten Ornamenten.

Preis: EURO 6000.-

Komposit-Reflexbogen mit Endversteifungen Siyahs mit Knochenendplatten.
Solch ein Bogen nutzten auch die Römer.
Mit einfacher Bemalung.

Preis: EURO 2500.-



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Komposit-Reflexbogen mit Endversteifungen Siyahs ohne Knochenendplatten, Pfeilköcher mit Deckel und drei Pfeilen.














Preis: EURO 2200.-


Mongolischer Bogen aus der Zeit der Qing-Dynastie auch Mandschu-Dynastie genannt.
Komposit-Reflexbogen.



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Preis: EURO 800.-


Mongolischer Bogen aus der Zeit der Qing-Dynastie auch Mandschu-Dynastie genannt.
Komposit-Reflexbogen.



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Preis: EURO 800.-


Kompositbogen in V-Form


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Preis: EURO 1000.-



Steinzeit



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Preis: auf Anfrage.



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Preis: auf Anfrage.



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Preis: auf Anfrage.


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Preis: auf Anfrage.


Zu den römischen Pfeilköchern:
Bei den Pfeilköchern handelt es sich um hypothetische Rekonstruktionen deren Vorlage ein Fresco aus Dura-Europos und Pfeilköcher von römischen Statuen sind.
Ob diese immer rund, halbrund oder eckig wahren, ist nicht nachprüfbar, weil es keinen Fund gibt.
An gewissen Statuen sind sie eckig abgebildet.
Aber Spätere sind sowohl eckig wie rund und lassen sich meist zum Schutz der Pfeile verschliessen.
Daraus entstand der Gedanke das die römischen wohl ähnlich aufgebaut wahren.
Vor allem für berittene Bogenschützen müssen die Pfeilköcher einen Deckel besitzen, um nicht beim Reiten die Pfeile zu verlieren.

Der einzige Fund, der in die römische Zeit passen würde, ist ein hunnischer Bogen mit Pfeilköcher, aus dem 1.-4. Jh. n. Chr. und dieser besitzt, einen Deckel zum Verschliessen und ist rund.


Römischer Pfeilköcher mit Deckel und gemalten Ornamenten.








Römischer Pfeilköcher mit Deckel.














Preis: EURO 250.- bis 400.-


Pfeilreplikate


Römische Pfeile.
Hier verschiedene Arten der Befestigung der Federn. Von links nach rechts: Hautleim, Bitumen, Hautleim (Auch Pergamentleim genannt) Trotz verschiedener Leimarten sind aber alle Pfeile gewickelt.


Nach Funden aus Dura-Europos (Syrien).




















Pfeil der östlichen Han 3. Jh. n. Chr.
Pfeilschaft nach drei Funden aus dem Loulan-Gu Cheng, Kreis Qarkilik.



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Preis: EURO 80.- pro Pfeil


Römische Pfeile.


























Oben:Zwei römische Pfeile.
Unten:Zwei mittelalterliche Pfeile.







Preis: EURO 80.- pro Pfeil


Zwei frühmittelalterliche Pfeile.



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Preis: EURO 80.- pro Pfeil


Bei der Plumbata handelt es sich um einen leichten Wurfpfeil, dessen Spitze -aus Eisen mit Widerhaken gefertigt- mit einer Umhüllung aus Blei beschwert wurde, um die Durchschlagskraft zu erhöhen.



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Hier zum vergleich eine originale Plumbataspitze.







Preis: EURO 60.- bis 100.-pro Pfeil
Je nach Grösse und Art.




Bilderrahmen-Repliken

Plattenrahmen
Italien,16.-Anfang 17. Jh.











Patiniert. Preis: EURO 1400.-


Impressionistenrahmen
Stiel: Louis XIV






Preis: EURO 1600.-


Kein Replikat.








Preis: EURO 300.-


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